Woran man das merkt?
An der sprunghaft ansteigenden Zahl an Fehleinsätzen wegen diverser Grillfeuer: Grillfeuer in Grünanlage, Grillfeuer in Innenhof, und, ganz oben auf der Hitliste, Grillfeuer auf Balkon. Gerade hatten wir die zweite Alarmierung dieser Art für dieses Wochenende - Einsatzstichwort “Rauchentwicklung im Dachbereich”.
Ich befürchte, das war nicht die letzte.
Auch Grillfeuer in Waldgebieten (die ich nicht zu den Fehleinsätzen zähle!) sind einfach nicht auszurotten, trotz Waldbrandwarnungen.
Mein persönliches “Lieblingsgrillfeuer” ist und bleibt das auf dem Balkon. Können sich die Leute nicht gefälligst einen Elektrogrill zulegen? In Mehrparteien-Wohnhäusern alleine schon aus Rücksicht auf die Nachbarn? So einen Strombruzzler kriegt man bereits in brauchbarer Qualität ab ca. 20,- €, die hat man durch die Einsparung der Grillkohle schnell wieder drin. Und Kohle und Asche quer durch die Wohnung schleppen entfällt auch.
Kein Funkenflug in die Dachkonstruktion oder in Verkleidungen, keine Rauchentwicklung (außer das Grillgut brennt an), kein Einräuchern der Nachbarn.
Und viel weniger Fehlalarmierungen. Die Welt könnte so schön sein ….
Viel Spaß noch bei diesem Super-Sommer-Sonnenschein, und allen Grillfreunden ein Feuerwehr-freies Grillen!
P.S.: Ich gehe jetzt auf eine Einladung zum (Elektro-)Grillabend, also lasst mich bitte mit irgendwelchen Grillfeuer-Einsätzen in Ruhe!
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in manchen gegenden von deutschland steht auf elektrogrillen die todesstrafe
..*lach*.. Auf offenem Feuer grillen darf allerdings nur, wer über eine ausreichende Intelligenz (oberhalb des IQ einer Scheibe Knäckebrot) verfügt, und die Grundkenntnisse des Freiluftgrillens sicher beherrscht (siehe Beitrag “Grillen die 2.”).