INFO: Neues Foto online.

Es ist nach langer Zeit wieder soweit, ein neues Foto ist online!

Auf der Fotoseite zeigen wir diesmal ein viel genutztes und wichtiges Arbeitsmittel der Feuerwehr.

Wie immer gelangt man durch Anklicken des Fotos zum entsprechenden Flickr-Album, wo auch die bisherigen Bilder in besserer Auflösung verfügbar sind.

Viel Spaß! 🙂

Der Frust ist groß …

Die Luft war raus, die Stimmung im Eimer, die Motivation am Ende, der Glauben an die Menschheit verloren …

Entschuldigung, wir konnten einfach nicht mehr. So wie man bei „unserer“ Feuerwehr (?) mit den eigenen Leuten umgegangen ist (und noch immer umgeht), haben wir es einfach nicht geschafft, neben dem „Durchhalten!“ noch die Kraft für Beiträge hier auf der Seite aufzubringen. Es kamen gleich eine Mehrzahl von unglaublichen Schlampereien, Vertrauensbrüchen und Geringschätzungen zusammen. Wir hatten auch Angst, der Versuchung zu erliegen, und unsachlich und unfair zu werden. Und das hat keiner verdient, schon gar nicht die (unbeteiligten) Leser hier.

So lieb uns „Löschzug 0“ geworden ist, wir hatten beschlossen eine Pause einzulegen. Diese auch anzukündigen, dazu fehlten uns die Worte. Wir bitten nachträglich um Verständnis.

Langsam kommen wir aus dem Tief heraus, denn es gibt tatsächlich immer noch Kameraden und Kameradinnen, die diese Bezeichnung auch verdienen. Wie fast überall, stinkt auch hier der Fisch vom Kopf her.
Es wird vielleicht noch ein wenig dauern, aber nach und nach möchten wir unser Engagement auf „Zug Null“ wieder hochfahren – auch weil wir gesehen haben, dass wirklich noch regelmäßig (!) Besucher hier landen.

Danke dafür – damit hatten wir nicht gerechnet!!

Nachwuchs …

Mit ein bisschen Stolz dürfen wir verkünden, dass unser „kopfloser Nick“ (Übungspuppe/Dummy, siehe „Trickkiste“) ein Brüderchen bekommen hat: „Woody“ ist da!

Gebastelt wurde er von Julian, und zwei Fotos von Woody finden sich an entsprechender Stelle in der „Trickkiste“. Wir wünschen Woody viel Erfolg und ein erfülltes Dasein!  🙂

„Sie ist warm, sie ist hässlich, sie sitzt schlecht, …

… aber sie kann Leben retten.“

Karl Lagerfeld auf einem französischen Werbeplakat für Warnwesten gab offensichtlich die Anregung zu einem „Werbefoto“ für Überhosen:

Überhose

… also ich find`s gut, vor allem auch den Text am unteren Bildrand. 🙂

Das Bild ist unter einer Creative-Commons-Lizens veröffentlicht, und darf zu nicht-kommerziellen Zwecken unverändert und unter Angabe der Quelle verwendet werden. Zur Ursprungsdatei geht es entweder durch Klicken auf das Foto, oder hier:

„Facit omnia voluntas“ (ipernity-Seite)

Nachtrag: Es findet sich auf der Original-Seite jetzt auch eine Version mit alternativer Wortwahl. Auch wenn es nur ein einziges Wort ist, kommt irgendwie noch witziger. 😉

… schon ausgemeldet?

Brandspuren an Zimmerwand

Es war ein anstrengender Samstag, der Atemschutzgeräteträgerlehrgang hatte seinen letzten Ausbildungstag mit Prüfung. Nach dem Lehrgang musste das Übungsmaterial wieder vom LF geräumt werden, das Fahrzeug getankt und ein Lämpchen ausgewechselt werden, die Riesenthermoskanne für den Tee wurde gereinigt und ein bisschen Bürokram wollte auch erledigt werden.

Endlich geschafft, es ist kurz vor 20:00 Uhr, und wenn ich mich beeile, kriege ich noch zuhause die Tagesschau mit.

Autoscheinwerfer biegen auf den dunklen Hof, als ich gerade die Bürotür abschließe. Ein Kamerad  winkt mir fröhlich-lässig durch die gläserne Eingangstür zu, und deutet Richtung Hallentür. Na, der hat bestimmt gesehen dass hier Licht ist, und guckt mal kurz vorbei … dann wohl eher keine Tagesschau heute.

Ich winke zurück, schlendere durch den Unterrichtsraum in die Halle, öffne wenig später die Tür und begrüße mein Gegenüber mit einem munteren „Hey, hallo!“. Das steht, mit sämtlichen Einsatzklamotten unter den Arm geklemmt, da, schaut mich leicht irritiert an, und fragt:

„Hast du uns schon ausgemeldet?“

„… ausgemeldet?“ Weiterlesen

Am Zug …

… oder auch nicht.

Zug in Richtung Tunnel

Die letzte Großübung, an der wir teilnehmen durften, ist noch in lebhafter Erinnerung. Wohl deshalb blickt man der nächsten, die diesmal mitten in der Nacht und in bzw. an einem Eisenbahntunnel stattfindet, relativ gelassen, aber mit leicht gemischten Gefühlen entgegen. Einige „alte Hasen“ besorgen sich jedenfalls, nach eigenem Bekunden, frisches Popcorn in ausreichender Menge …

Am „großen Tag“ versammeln sich die Einheiten der beteiligten Organisationen in den jeweiligen Bereitstellungsräumen, und harren der Dinge, die da kommen mögen. Zahlreiche Pressevertreter und Lokalpolitiker werden derweil mit einer MTF-Flotte zur „Technischen Einsatzleitung“ gefahren. Die Einsatzleitung befindet sich auf einem Parkplatz zwischen den Tunnelportalen, und bietet in einem extra aufgestellten Zelt u.a. eine umfassende Präsentation für die interessierten Besucher. Nach einer kleinen Einführung werden die Gäste an das Südportal gebracht, und die Schiedsrichter, Angehörige der Übungsleitung sowie die hauseigenen Fotografen werden auf beide Portale verteilt. Weiterlesen

Strohfeuer … letztes Kapitel

Wir erinnern uns mit gemischten Gefühlen an den Scheunenbrand vor ungefähr einem Monat, der irgendwie kein richtiges Ende fand.

Nun ist es geschafft, die Halle wurde nach einigem Hin und Her (sogar der Oberbürgermeister schaltete sich laut örtlicher Presse ein!) endlich abgerissen. Ganze Stadtteile atmen auf, und beobachten mit Genugtuung die Abrissbagger bei der Arbeit.

Die Arbeit der Fachfirma ist dabei gar nicht so einfach, schließlich müssen neben dem „Rückbau“ der einsturzgefährdeten Hallenkonstruktion auch die Unmengen an teilweise immer noch schwelendem Heu und Stroh entsorgt werden. Diese stinkenden Reste werden in große Container verladen und gut gewässert, damit eine gefahrlose Fahrt zur Müllverbrennungsanlage möglich ist.

Was das ganze Prozedere wohl kosten mag, darüber möchte man lieber nicht nachdenken.

Ein Maschinist in seiner natürlichen Umgebung …

… am großen roten Auto.

Endlich haben wir es geschafft: Die Mannschaft vom Löschzug 0 hat ihre Dienstreisen, schweren Erkältungen und dringenden Familienangelegenheiten überwiegend hinter sich gebracht, und man sitzt gemütlich bei einem Tässchen Kaffee zusammen. Schnell kommt man da natürlich auf das Thema Feuerwehr, und man lässt die letzten Einsätze nochmal Revue passieren. Irgendwann ist man soweit in der Zeit zurückgewandert, dass man beim allerersten Einsatz angelangt ist. Mensch, das war was …. beim einen ein lächerlicher brennender Papierkorb, beim nächsten ein Brand im Motorraum eines Pkw, eine Ölspur usw. Jedenfalls nichts „Großes“. Im Nachhinein ist man da froh drum, auch wenn man damals vielleicht gerne mit etwas Spektakulärerem angegeben hätte.

Inzwischen sind die Jahre ins Land gezogen, und man hat neben überwiegendem „Kleinkram“ auch ein paar „dicke Dinger“ gehabt. Manchmal auch sehr kritische Situationen, die man auf keinen Fall nochmal erleben möchte, ganz bestimmt nicht! Nachdenklich nippt die versammelte Runde am Kaffee oder zerstochert mit der Kuchengabel sein Tortenstück. Weiterlesen

Strohfeuer … Fortsetzung folgt

oder:  Hier riecht es verbrannt!

Vor über einer Woche war man hierzulande ja mit diesem Großbrand beschäftigt.

Nun gut, man hat sich scheinbar dafür entschieden, Feuer mit Wasser (viiieeeel Wasser) zu bekämpfen, schließlich ist man fürs Löschen da. Vielleicht war es aber auch gar nicht so geplant, und es hat sich „einfach so ergeben“ … wie auch immer sowas möglich ist. DAS sowas möglich ist, lehrt die Erfahrung.

Als Resultat liegt jetzt ein riesiger, vor sich hin qualmender Haufen Stroh mitten in der einsturzgefährdeten Ruine der ehemaligen Scheune. Ein Musterbeispiel für Holzkonstruktionen nach einem Brand, mit ganz vorzüglichen Anschauungsmöglichkeiten der verschiedenen Knotenpunkte … alles hofft sehnsüchtig darauf, dass dieses Mistding endlich in sich zusammenbrechen möge, damit man die Chance hat vernünftig an das BrandSchwelgut zu kommen, und man schweres Gerät einsetzen kann. Bagger sind ja so ein schönes Spielzeug.

Es gibt immer noch eine ständige Brandwache, welche nicht zu beneiden ist. Ob Gelegenheitsjogger, Hardcore-Spaziergänger, Nordic-Walking-Gruppe, Familienausflügler, Mountainbikefahrer, Reiter oder Hunde-Gassi-Führer … die Brandstelle ist fester Bestandteil der Routenplanung. Die Tatsache, dass das Gebäude noch steht und das Stroh immer noch dezent vor sich hin schwelt, stößt inzwischen bei den meisten Vorbeikommenden auf wenig Verständnis, und gut klingende Erklärungen fallen den (in der Regel an der Situation unschuldigen) Feuerwehrleuten auch schon bald nicht mehr ein. In der Folge wird dann auch mal das Pferd einer Reiterin als Sauerbraten tituliert …. die kommt zumindest nicht nochmal und nervt. 😦

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Reise nach Belgien und durch die Fahrzeuggeschichte

Nach der ungeplanten Störung am Sonntagvormittag konnte doch noch der lange geplante Besuch bei der Feuerwehr Eupen im Nachbarland Belgien stattfinden.

Die belgischen Straßen wurden zum überwiegenden Teil ihrem schlechten Ruf gerecht, so dass wir bei unserer Ankunft froh waren, aussteigen zu dürfen … Knochen sortieren.

Die Veranstaltung war gut besucht, und in der mit Tischen und Bänken vollgestellten Fahrzeughalle war kaum ein freies Plätzchen zu ergattern. Neben Kaffee und Kuchen gab es selbstverständlich auch die für Belgien typischen Fritten-Gerichte mit den verschiedensten Beilagen, von Bratrolle bis hin zum Kotelett. Die Preise fanden wir mit 1,30 € pro Märkchen und z.B. 1 Märkchen für ein Stück Trockenkuchen, 2 Märkchen für ein Stück Sahnetorte etwas arg hoch – für Leute mit schmalem Geldbeutel und für Familien war da nicht viel drin. Weiterlesen

Strohfeuer …

… von wegen „schnell abgebrannt“!

Am Sonntag habe ich so richtig was vor, geplant ist ein Ausflug ins benachbarte Ausland, wo eine befreundete Feuerwehr einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Seit Tagen freue ich mich darauf, vor allem weil unser Besuchergrüppchen aus lauter netten Leuten besteht.

Nun, was soll ich sagen … eine viertel Stunde bevor der Wecker klingeln soll, spielt der Meldeempfänger seine eindringliche Melodie ab. *sic*

Am Gerätehaus angekommen fährt das erste LF gerade vom Hof, und an das zweite wird noch schnell der Schlauchanhänger (eine altertümliche Konstruktion, bestehend aus jeweils einer übereinander angeordneten B- und C-Haspel) angekuppelt. Das Einsatzstichwort lautet „brennt Scheune in voller Ausdehnung“. Inzwischen sind gleich mehrere Löschzüge nachalarmiert worden, und ebenfalls auf der Anfahrt zum Einsatzort. Nach der Funktionsprüfung des Hängers zuckeln wir hinterher.

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Standardeinsatz

Nach dem Einkauf Abendbrot,

ab auf die Couch, Füße hoch.

Fernseher an, Tagesschau,

anschließend zappen – schau dich schlau.

Programm ist mies, Computer an,

schöner Chat – da bleibt man dran.

Blick auf die Uhr, bloß ab ins Bett!

Kissen richten, Decke hochziehen – so ist`s nett.

Schönste Träume, mittendrin:

DILIIIE-DILIIIEHHHH … brimm

Erschreckte Blicke, wildes Fluchen,

Stiefel anziehen, Schlüssel suchen.

Dieselauto vorglühen, warten,

Lämpchen aus, Fahrzeug starten.

Konzentriert durch leere Straßen fahren,

sich dabei zur Vorsicht mahnen.

Angekommen am Gerätehaus,

unser Fahrzeug ist noch gar nicht raus.

Jacke anziehen, Gürtel greifen, Helm aufsetzen,

„Morgen!“ murmeln, Funk abfragen, Lage schätzen.

Andere sind schon vor uns da,

das ist nicht schlimm, das kennen wir ja.

Meldung „Kleinbrand, Feuer schwarz, ihr könnt nach Hause“ …

.. danke, ich brauch ganz dringend auch ´ne Pinkelpause.

Klamotten aufhängen, Liste schreiben,

noch kurz auf ´ne Cola bleiben.

Rückfahrt durch die leeren Straßen,

Auto in Garage parken.

Stiefel ausziehen, Schlüssel verlegen,

kurz ins Bad und Hände pflegen.

Zurück ins warme Schlafgemach,

Kissen richten, Decke hochziehen – wach.

Von links nach rechts, von Bauch auf Rücken,

das Einschlafen will und will nicht glücken.

Endlich ist es doch geschafft

… durch Wecker wieder aufgewacht.

Das ist doch erst Minuten her … ?

Kopf und Glieder sind ganz schwer.

Zwei Stündchen mehr Schlaf wären gut

… wofür man das alles eigentlich tut?

( …. mir war so danach.)

Altpapier und Altkleider …

… können eine ganz schön auf Trab halten.

Wir haben Wochenende, kurz vor halb elf am Abend, und ich habe es mir mit dem Laptop auf dem Sofa bequem gemacht. Gerade steht die Verbindung ins weltweite Netz, als beim Abrufen der Emails die bekannte, aber schon länger nicht mehr gehörte, Melodie aus Richtung des Meldeempfängers ertönt … wie immer zum falschen Zeitpunkt.

Der „Schleppi“ wird einer Probe seiner Flugfähigkeit auf kurzer Distanz unterzogen (Ergebnis: bei weicher Landestelle, sprich Kissen, ganz ausgezeichnet), und nach dem Sprung in die Stiefel geht es auf zum Gerätehaus. Hier wartet bereits unser erstes LF, und voll besetzt rücken wir schließlich zu dem gemeldeten Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung aus. Es ist dabei, ganz nebenbei bemerkt, ein viel besseres Gefühl, eine komplette Besatzung hinter sich zu wissen, als nur „die Fensterplätze“ besetzt zu haben, auch wenn es einigen manchmal nicht schnell genug gehen kann … in der Ruhe liegt die Kraft. Weiterlesen

„Feuerwehr und mehr“ zum Anfassen

Mit Oma und dem Kinderbuggy durch das Floriansdorf

Die Woodstockfamilie verbringt ein verlängertes Wochenende bei der Oma, die sich schon seit langem ganz doll auf die gemeinsamen Tage freut. Als besondere Attraktion  hat sie einen Besuch im nahe gelegenen Floriansdorf organisiert, welches am Sonntag einen Tag der offenen Tür veranstaltet. (Den Internetauftritt finde ich eher grottenschlecht, aber wer sich das trotzdem antun möchte: Klick mich, ich bin ein Link!)

Wir fahren mit dem Auto bis an den Stadtrand, und steigen dort in den Bus – Woodstockoma ist leidenschaftliche Nutzerin des Großraumtaxis, und findet dass Woodstockkind diese Vorliebe gar nicht früh genug ebenfalls schätzen lernen kann. Aufgrund des besonderen Anlasses wird die Haltestation Floriansdorf sogar im 30-Minuten-Takt angefahren, und wir gelangen mit einem ganzen Schwung erwartungsfroher Kinder mit gespannt leuchtenden Augen sowie deren Eltern und teilweise Großeltern an unser Ziel.

Nachdem mehrere Buggyschieber und -schieberinnen sich an der Haltestelle sortiert haben, stoßen ein normaler und ein Elektro-Rolli zu unserem kleinen Pulk, und man steuert gemeinsam dem Eingang entgegen. Hier gibt es eine kleine Enttäuschung für alles, was auf Rädern unterwegs ist: Der (sicherlich sehr repräsentative) Zugang zum Dorf führt durch einen Torbogen zwischen Schlauchturm und Wagenhalle der Miniatur-Feuerwache, ist aber leider nur über eine etwas unglückliche Treppe zu erreichen. Die große breite Auffahrt zum Gelände, direkt rechts neben der Dorf-Feuerwache, ist durch ein Tor verschlossen. Etwas verunsichert gucken wir uns an, Weiterlesen

„112 – Sie retten dein Leben“

Hoffentlich retten die mich nicht im (bitte nie eintretenden) Ernstfall, sondern Profis. Ehrenamtliche Profis oder berufliche, mir egal, nur bitte die aus der neuen Daily Soap auf RTL nicht!

Aber ich bin selber Schuld, kann ich doch der Neugier nicht wiederstehen, und schalte wieder besseren Wissens pünktlich zum Sendestart die Glotze ein. Über den Schirm flimmert eine „knallbunt gemischte“ Wache, mit einer einzigen Disponentin für den ganzen Laden. Die Fahrzeuge unterliegen auf dem Weg zur Einsatzstelle einer merkwürdigen Alterung, und Einmalhandschuhe sind dem Rettungsdienstpersonal scheinbar unbekannt. Der Rest der Handlung lief irgendwie an mir vorbei, weil ich aus Verzweiflung nebenbei angefangen habe, die Zeitschriftenablage aufzuräumen …

Die Dialoge sind so gewählt, dass sie auch der durchschnittliche RTL-Zuschauer versteht, und von einer Handlung, die sich in knapp 20 Minuten Sendezeit quetschen lässt, kann man wohl nicht ernsthaft Wunder erwarten.

Mir ist vollkommen klar, dass ich als Tagesthemen- und Weltspiegel-Schauer sowie als „Fachkundiger“ nicht zur Zielgruppe gehöre, und es sich um seichte Vorabendunterhaltung handelt …. aber soooo seicht hätte ja nun auch nicht gebraucht, oder? Immerhin, ein Trost bleibt: Der Aus-Knopf am Fernseher!

Ansonsten ist hier eigentlich alles gesagt (und ich hätte es vorher lesen sollen):

Meisterwerke der Massenverblödung

Meisterwerke der Massenverblödung