Strohfeuer … letztes Kapitel

Wir erinnern uns mit gemischten Gefühlen an den Scheunenbrand vor ungefähr einem Monat, der irgendwie kein richtiges Ende fand.

Nun ist es geschafft, die Halle wurde nach einigem Hin und Her (sogar der Oberbürgermeister schaltete sich laut örtlicher Presse ein!) endlich abgerissen. Ganze Stadtteile atmen auf, und beobachten mit Genugtuung die Abrissbagger bei der Arbeit.

Die Arbeit der Fachfirma ist dabei gar nicht so einfach, schließlich müssen neben dem „Rückbau“ der einsturzgefährdeten Hallenkonstruktion auch die Unmengen an teilweise immer noch schwelendem Heu und Stroh entsorgt werden. Diese stinkenden Reste werden in große Container verladen und gut gewässert, damit eine gefahrlose Fahrt zur Müllverbrennungsanlage möglich ist.

Was das ganze Prozedere wohl kosten mag, darüber möchte man lieber nicht nachdenken.